Working Capital ManagementKapitalbindung im Working Capital entsteht systematisch durch einen langfristigen Finanzierungsbedarf des Umlaufvermögens, der nicht durch kurzfristiges, unverzinsliches Fremdkapital gedeckt werden kann. Durch verbesserte Prozessabläufe kann diese Kapitalbindung und der damit verbundene Zinsaufwand vermieden werden. Die Ansatzpunkte zur Senkung des Umlaufvermögens sind dabei vielfältig. Stets sind operative Prozessverbesserungen einzuleiten und deren Auswirkung durch geeignete Messsysteme zu verfolgen. Genau hier setzt Business Intelligence an.
 
INFORMATION WORKS hat bereits in zahlreichen Kundensituationen unterschiedlichste Fragestellungen der Working Capital Optimierung erfolgreich bearbeitet. Dazu gehören alle klassischen Themen der Working Capital Analyse, wie z.B.:

Die übergreifende Messung des Maßnahmenerfolges im Working Capital Management lässt sich unmittelbar aus dem Operating Cycle ableiten. Hierzu bilden wir typische Kenngrößen wie Days in Inventory, Days Sales Outstanding, Days in Payables oder Days in Receivables über die Zeit für Produkte, Lieferanten und Kundensegmente im Business Intelligence System ab. Die laufende Entwicklung dieser wichtigen KPIs wird so transparent und steuerbar.